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AG steht für Aktiengesellschaft. Eine Aktiengesellschaft (AG) ist eine wirtschaftliche Unternehmensform, die den Betrieb eines Unternehmens regelt und üblicherweise eine typische Gesellschaftsform bei Firmen mit großem Kapitalbedarf darstellt. Unternehmensgegenstand - und damit sowohl Ziel als auch Aufgabe einer Aktiengesellschaft (AG) - ist, Vermögen zu verwalten, zu bündeln und zu vermehren.

Eine Vorrats AG ist eine vollwertige Aktiengesellschaft, die bereits gegründet und im Handelsregister eingetragen ist, ohne dabei jemals gewerblich aktiv gewesen zu sein. Auch die Zustimmung der Industrie- und Handelskammer (IHK) ist bereits erfolgt. Die Vorrats AG wurde gewissermaßen „vorgegründet“, um nach der Gründung weiter verkauft zu werden. Die Vorrats AG zeichnet sich dadurch aus, dass sie frei von jeglichen Verbindlichkeiten ist, d.h. sie weist keinerlei Schulden oder finanzielle Altlasten auf, wie etwa offene Rechnungen, Steuerschulden, Sozialversicherungsbeiträge und dergleichen.
Die Vorrats AG ist die Unternehmensform der ersten Wahl für kapitalintensive Unternehmungen, Großunternehmen oder für Firmen, die schnell wachsen, wie beispielsweise Firmen in neuen Märkten und boomenden Wirtschaftszweigen.


Der Erwerb einer Vorrats AG ist in vielerlei Hinsicht vorteilhaft:
Die Neugründung einer Aktiengesellschaft (AG) kann bis zu sechs Monate dauern. Der Käufer einer Vorrats AG ist hingegen binnen weniger Tage mit seinem Unternehmen voll geschäftsfähig und kann seine Geschäftstätigkeiten sofort aufnehmen. Eine Steuernummer ist bereits vorhanden, daher können Rechnungen ohne zeitliche Verzögerungen geschrieben werden. Der Käufer einer Vorrats AG spart Zeit und viele Wege zu Ämtern und Behörden, da die Vorratsgesellschaft bereits offiziell eingetragen und das Stammkapital von € 50.000 schon eingezahlt wurde; erneute Nachweise und Prüfungen entfallen daher.
Der Zusatz „i.G. (in Gründung)“ muss nicht im Firmennamen getragen werden. Dies gewährleistet ein höheres Ansehen bei Geschäftspartnern, Banken und Kunden. Das persönliche Vermögen, mit dem ein Unternehmensgründer während der Gründungsphase haftet, ist unmittelbar mit dem Erwerb einer Vorrats AG geschützt. Nicht nur der Wegfall des geschäftshemmenden Zusatzes „i.G“ fördert die Kreditwürdigkeit des Unternehmens, sondern auch die Tatsache, dass beim Erwerb einer Vorratsgesellschaft Kreditauskünfte sofort einholbar sind. Diese Auskünfte sind für Banken, Leasinggesellschaften, Lieferanten, usw. erforderlich. Sind diese Auskünfte sofort einholbar, fällt der Bonitätsindex des neuen Unternehmens günstiger aus.


Alle steuerlichen und rechtlichen Vorteile einer Kapitalgesellschaft sind sofort mit Übernahme der Vorrats AG anwendbar und nutzbar.
Vorrats AGs verfügen beim Erwerb bereits über eine Wertpapierkennnummer (WKN, auch WPKN oder WPK). Damit ist die Voraussetzung für die Zulassung der Aktien zum Börsenhandel erfüllt.
Wie für Kapitalgesellschaften üblich, und dies gilt auch für die Vorrats AG, haftet der Eigentümer der Gesellschaft nur für Verbindlichkeiten des Unternehmens in Höhe des Stammkapitals.
Der Erwerb einer Vorrats AG wird, wie bei der Übernahme aller Vorratsgesellschaften, notariell beurkundet. Dabei können der Firmenname, der Firmensitz, der Unternehmenszweck und die Namen der Geschäftsführung geändert werden. Das Stammkapital kann erhöht werden. Die Satzung der Vorratsgesellschaft kann ebenfalls geändert werden, sollte aber vorab mit einem Rechtsanwalt oder Steuerberater sowie der zuständigen Industrie- und Handelskammer (IHK) des zukünftigen Firmensitzes abgestimmt werden.


Darüber hinaus findet beim Notar die erste Hauptversammlung nach Unternehmensübernahme statt. Diese wird vom Notar protokolliert. Hier wird der Aufsichtsrat gewählt und die Satzungsänderungen der Vorratsgesellschaft beschlossen. Wenn der neue Vorstand nicht im Vorfeld benannt wurde, wird dieser spätestens in der ersten Hauptversammlung bestellt. Anschließend werden die dokumentierten Satzungsänderungen dem Handelsregister gemeldet; dies geschieht durch den Notar.
Für die Übernahme einer Aktiengesellschaft, und auch einer Vorrats AG, werden mindestens vier Personen benötigt: Eine Person fungiert als Vorstand, drei Personen als Aufsichtsratsmitglieder.
Ausländische Geschäftsführer bzw. Gesellschafter können bei Vorratsgesellschaften einfacher und problemloser berufen werden. Sie müssen nicht zwingend vor dem Notar erscheinen, sondern können sich vertreten lassen. Dies gilt selbstverständlich auch für die Vorrats AG.


Nach dem Erwerb der Vorratsgesellschaft muss der neue Eigentümer der Vorrats AG gegenüber dem Ordnungsamt seines Firmensitzes anzeigen, dass er eine Vorrats AG erworben hat. Anschließend informiert das Ordnungsamt das lokale Finanzamt und die zuständige Industrie- und Handelskammer (IHK) über die Firmenübernahme und Anmeldung. Der neue Eigentümer ist verpflichtet, Angaben zu Firmensitz, Geschäftsgegenstand und Geschäftsführung zu machen. Auch muss er schriftlich versichern, dass das Stammkapital zur freien Verfügung des Vorstandes steht und in voller Höhe auf dem Konto der Gesellschaft nachgewiesen ist.